Neuer Pavillon für Unfallchirurgie und Intensivstation in Ottakring in Betrieb

An der Klinik Ottakring in Wien ist ein neuer Pavillon für Unfallchirurgie und Intensivmedizin in Betrieb gegangen. Das Gebäude wurde nach rund 18 Monaten Bauzeit fertiggestellt und dient als moderne Übergangslösung für die Akutversorgung.

Der Pavillon wurde in modularer Holzbauweise errichtet und soll die Versorgung von Patientinnen und Patienten während der weiteren baulichen Entwicklung des Klinikstandorts sicherstellen.

Übergangslösung bis zum künftigen Zentralgebäude

Bei dem neuen Pavillon handelt es sich nicht um das geplante zukünftige Zentralgebäude der Klinik Ottakring. Vielmehr übernimmt der Bau vorübergehend wichtige Funktionen in den Bereichen Unfallchirurgie und Intensivmedizin.

Damit sollen moderne räumliche Bedingungen für die Behandlung schwer verletzter und intensivmedizinisch betreuter Patientinnen und Patienten geschaffen werden, während die langfristige Neugestaltung des Krankenhauses weiter voranschreitet.

Moderner Modulbau aus Holz

Das Gebäude wurde als temporärer Modulbau in Holzbauweise umgesetzt. Diese Bauweise ermöglicht vergleichsweise schnelle Bauzeiten und soll gleichzeitig moderne Anforderungen an einen medizinischen Akutbereich erfüllen.

Konkrete Angaben zur Zahl der Betten, zu den Baukosten oder zu möglichen Änderungen beim Zugang für Patientinnen und Patienten wurden in der aktuellen Mitteilung nicht genannt.

Medientermin am 14. Oktober

Für den 14. Oktober ist eine Besichtigung der neuen Räumlichkeiten vorgesehen. Dabei handelt es sich um einen Termin für Medienvertreter und nicht um eine öffentliche Veranstaltung.

Mit der Inbetriebnahme des Pavillons erhält die Klinik Ottakring eine neue Übergangsinfrastruktur für zwei zentrale Bereiche der Akutmedizin, bis die geplante langfristige Neuorganisation des Klinikstandorts umgesetzt wird.

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